Herzensprojekte

Gojko Mitić – die legendäre DEFA-Filmfigur und Idol unserer Jugend – hinterließ auch in der Sächsischen Schweiz bleibende Spuren. Das malerische Polenztal diente als Drehort für den DEFA-Klassiker Die Söhne der großen Bärin (1966), in dem er die Hauptrolle des Tokei-ihto übernahm. Am 26. September 2026 wurden in Heeselicht einige Erinnerungen an die Filmarbeiten geschaffen. Sogar das Fernsehen, der MDR berichtete darüber und selbst der Hauptdarsteller war den kompletten Tag und Abend vor Ort.

Das gesetzte Spendenziel wurde mehr als erreicht, auch dank meiner tatkräftigen Unterstützung !

Das Geld wurde eingesetzt für die Bärenstatue, den Ausbau des Wanderweges sowie für die Marmor-Stele plus einer zusätzlichen Informationstafel.

Die Söhne der großen Bärin

Blick ins damalige Film-Polenztal !

Ein, mein abgeschlossenes Herzensprojekt ist die

Ehren – Gedenktafel für den verunglückten Kinderdarsteller 

Tim Tammer alias Ralf Strohbach aus 

DIE REISE NACH SUNDEVIT  

Am 16. Dezember 2023 in der Kirche eingeweiht!

Offenes Herzensprojekt!

DREHORT TOURISMUS als MARKETINGFAKTOR:

Der Faktor sollte unterstützt werden, Städte wie Wittenberge, Nauen oder Görlitz – GÖRLIWOOD machen bereits ganz offensiv Werbung mit ihren Drehorten. Die Stadt Görlitz hat sich sogar den Begriff GÖRLIWOOD im Jahr 2013 als Marke schützen lassen.

WARUM nicht der fiktive Ort, die Kulissenstadt TANGLEWOOD für die Indianerfilme? Sie lag in einem Wald-Flurstück bei Langerwisch.

Ein weiteres noch offenes Herzensprojekt ist …

nach dem Erfolg  seines Dokumentarfilmes Das Geheimnis der Digedags (2015) in dem  der comicbegeisterte Filmregisseur Joseph Lippok zurück auf die Geschichte des legendären DDR-Comics MOSAIK blickt, in dem die drei anarchischen Kobolde namens Dig, Dag und Digedag durch die Zeit reisen und Abenteuer in fernen Ländern erleben.

  …  ein Dokumentarfilm über den Erfinder von Fix und Foxi – Rolf Kauka entstehen soll! Stand Oktober 2025!

Wusstet Ihr, dass Fix und Foxi de facto aus unserer Ecke hier stammen? Der Vater der beiden Füchse, Rolf Kauka, erkannte Anfang der 1950er Jahre die Chancen, die das Genre Comic bot. Er wollte deshalb zunächst eine Trickfilmproduktion aufziehen, verlegte sich dann aber auf die Herstellung von Comic-Heften. Rolf Kauka (1917-2000) wurde in Markranstädt geboren.

Seit August 2026 unterstütze ich den TikTok-Kanal von Maria, auf dem besondere Geschichten, Orte und Erinnerungen aus Leipzig vorgestellt werden.

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