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Kunst und Kultur gehören zum Leben dazu, in jeder Gesellschaft und zu allen Zeiten. 

Bei allem Verständnis für Hygieneregeln, Maske tragen und Abstandhalten, es geht auch ums Herz und um die Seele. Wenn die Psyche dauerhaft leidet, wird uns irgendwann die Lebensfreude verloren gehen. Und was dann? Ich würde mir wünschen, dass man das an den Schaltstellen der Macht erkennt.

ABER, wie bei so vielem, ist meist der Mensch selbst das Problem, der Auslöser!

 

75 Jahre DEFA – Rückblick und Ausblick

 

 

Am 17. Mai 2021 jährt sich zum 75. Mal die Gründung der DEFA – der „Filmfabrik“ der DDR. Die Geschichte der DEFA endete nicht mit dem letzten Film, der für die staatseigenen Filmbetriebe der DDR gedreht wurde. Diese spannende und wechselvolle Geschichte lebt weiter und wird immer wieder neu interpretiert und aktualisiert.

  

Das grosse Geschichtenbuch über Filmkinder der altehrwürdigen UfA

seit dem 29. April 2021 auf dem Buchmarkt!

Nach dem Erfolg der beiden Bücher Rotznasen - Filmkinder – aus längst vergangenen Tagen sowie Früher war ich Filmkind über Kinder der DEFA, habe ich mich entschlossen ein ähnlich gelagertes Buch über die Knirpse- und Jugendlichen der UfA zu schreiben.

Filmkind unter der UfA-Raute 

im Festeinband und A-5 Format. Es umfasst 220 Seiten inklusiver zahlreicher Schwarz-Weiß- und Farbabbildungen. Der Unkostenbeitrag beträgt 19,90 €  ISBN: 978-3-96940-150-7

 

Bosse, Fiegert und Kieling. Landgut, Moik und Ohlsen. Stark, Rohringer und viele weitere. Sie waren einst Kinderstars der UfA. Das System hat sich verändert. Die Exklusivität, die früher einmal die UfA-Stars auszeichnete, ist längst dahin.

Der altehrwürdigen UfA wird einerseits alles Gute und Schöne, andererseits alles Böse und Schlimme zugeschrieben. Ihr Mythos ist trotz alledem noch immer präsent. Und auf vielen Stars und Sternchen liegt nicht nur der Staub der Jahrzehnte, sondern auch in den Ateliers riecht es noch so muffig wie vermutlich schon zu den Dreharbeiten. Die Grabsteine stehen heute auch etwas schiefer, nur die Filme, wenn auch aus einer anderen Zeit, werden neu entdeckt.

Es gibt kein Adressbuch über Filmkinder unter der UfA-Raute. Deshalb waren Spurensuche und Recherchen auch länderübergreifend vonnöten, entpuppten sich oft als schweißtreibende Detektivarbeit. Die Lust und Last der Vergangenheit ist Geschichte geworden. Erinnerungen sind ein Teil unserer selbst, gehören zu unserem Inneren und sind notwendig - nicht nur, um anzuklagen, sondern auch, um neu zu bewerten.