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49. LEIPZIGER FILMLITERATUR-MESSE am 24.09.2022

 

die Tauschbörse für Filmfans inklusiver Autogrammstunde

 SAMSTAG von 9.00 bis 15.00 Uhr -Veranstaltungssaal im Straßenbahnhof Angerbrücke ;Jahnallee 56 Gebäude E, 04177 Leipzig;(Straßenbahn: Linie 3, 7, 8 und 15 ab Hauptbahnhof Richtung Sportforum, Haltestelle Straßenbahnhof Angerbrücke)

Eintritt 3,00 € 

Tischbestellungen und Infos: Stefan Meurer, Volksgartenstr. 26/16, 04329 Leipzig; Tel. 0341 / 23 13 859 oder EMAIL:   Sven2x2@aol.com

           
Veranstaltungsaal Verwaltungsgebäude im Straßenbahnhof Angerbrücke,

Jahnallee 54/56.  Der Staßenbahnhof Angerbrücke ist bequem per Staßenbahn

der Linien 3, 7, 8  und 15 zu erreichen.

Vom Hauptbahnhof Richtung Sportforum, Haltestelle Straßenbahnhof Angerbrücke.

 

Ein blauer Blumenstrauß für das Novalis-Jubiläum - Mitmachaktion

Novalis – Die blaue Blume

 

Ist ein deutscher Kinofilm aus dem Jahr 1993 über den Dichter Friedrich von Hardenberg (1772-1801), besser bekannt als Novalis, entstand als Koproduktion des DEFA-Studios mit der jungen Thomas Wilkening Filmgesellschaft in Babelsberg und gilt als letzte Produktion der DEFA.

Als Novalis mit nur 28 Jahren starb, war er lediglich einem kleinen Kreis bekannt, ebenso wie seine Arbeiten die er als Salinenassessor schrieb. Jedoch ist die blaue Blume auch ein durch ihn geprägtes Sinnbild der Romantik, ein Symbol sowohl der Liebe als auch der Sehnsucht nach der Ferne. Zeit seines Lebens hat Novalis keine weiten Reisen unternommen, obwohl er immer davon geträumt hat.

Vom aktuellen Zeit Horizont aus betrachtet, ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit Novalis überaus spannend, weil seine Werke für übernatürlich, Poesien Haft und Träumerisch stehen und obendrein scheinen seine romantischen Motive gegenwärtig durch Alltag, Zweckorientiertheit sowie politische Vielfalt und Offenheit etwas aus dem Blick geraten zu sein. Andererseits gilt es, die Einheit von Mensch und Natur als eine Beziehung von innerer und äußerer Welt in Zeiten des Klimawandels neu zu entdecken.

Auch seine religiöse Weltsicht ist nicht mehr gebräuchlich, denn: „Wo keine Götter sind, da waren Gespenster“.

Anlässlich des 250. Geburtstags des Dichters möchte ich an das Novalis -Jubiläum erinnern. Helfen Sie mit, mit blauen Blumen ein Stück Romantik in die Welt zu tragen. Schenken wir Novalis einen Geburtstagsblumenstrauß! Und so geht’s; Zaubern Sie unterm dem Motto: gepflanzt, gepflückt, verzückt, gemalt oder porträtiert ein blaues Blumenmeer aus ihrem Garten, der Natur, von ihrem Balkon oder ein gezeichnetes Porträts des Dichters und Künstlers selbst.

Senden Sie dafür bitte ein Foto der blauen Blütenpracht an: defafan@web.de

Als Dankeschön und weitere Würdigung werden die Bilder und Fotos auf meinen Webseiten veröffentlicht. Des Weiteren erwarte Sie noch eine kleine Überraschung, also bitte ihre Mail oder Postanschrift nicht vergessen!

 

 

 

Traurige Nachrichten für Literaten, Schriftsteller, Hobbyautoren und Endverbraucher!

Dramen in Büchern sind so nicht selten. Dramen um Bücher gibt es nicht so oft. Gerade jetzt aber ist das der Fall. Die Verlage leiden unter einer sich immer weiter auswachsenden Papierkrise. Europaweit und in allen Bereichen gibt es viel zu wenig Papier am Markt. Das betrifft Verpackungen, aber noch viel mehr grafisches Papier, das alle Papierarten einschließt, die Buch- und Zeitungsverlage für ihre Druckerzeugnisse benötigen. 

Seit September 2021 sind die Papier- und Papp-Preise auf dem Weltmarkt durchschnittlich um 30% gestiegen.  

Fehlende Rohstoffe, mangelnde Transportkapazitäten, Blockade des Suezkanals durch auf Grund Laufens eines Containerschiffes sowie die Nachwirkungen der Corona Krise werden als Auslöser genannt. Somit werden auch die Buchpreise steigen.

Das Sprichwort „Klappern gehört zum Handwerk“ dürfte jedem bekannt sein. Um auf die Fortsetzung meines Buches Als Werbung noch Reklame hieß aufmerksam zu machen, verweise ich jetzt schon darauf, dass im I - Quartal 2022, auch mein Werk davon betroffen sein wird. 

In der Zeit der Internet-Schnäppchen geht oft unter, dass es auch heute noch verrückt, positive Menschen gibt, die in ihrer Freizeit alte, interessante Geschichten ausgraben und sie einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren möchten. Sie dürfen auf die Fortsetzung mit dem Titel Koche mit Liebe, würze mit BINO! gespannt sein: Versprochen!

Der Mensch interessiert sich nicht unbedingt für Werbung. Aber für gute Storys.

 

 

150 Seiten, im Festeinband und A5-Format,

inklusiver vieler S/W und Farbfotos – für bescheidene 15.00 €!

EIGENVERLAG - Book on Demand!

 

Ab Januar 2022!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Das grosse Geschichtenbuch über Filmkinder der altehrwürdigen UfA

Nach dem Erfolg der beiden Bücher Rotznasen - Filmkinder – aus längst vergangenen Tagen sowie Früher war ich Filmkind über Kinder der DEFA, habe ich mich entschlossen ein ähnlich gelagertes Buch über die Knirpse- und Jugendlichen der UfA zu schreiben.

Filmkind unter der UfA-Raute 

im Festeinband und A-5 Format. Es umfasst 220 Seiten inklusiver zahlreicher Schwarz-Weiß- und Farbabbildungen. Der Unkostenbeitrag beträgt 19,90 €  ISBN: 978-3-96940-150-7

 

Bosse, Fiegert und Kieling. Landgut, Moik und Ohlsen. Stark, Rohringer und viele weitere. Sie waren einst Kinderstars der UfA. Das System hat sich verändert. Die Exklusivität, die früher einmal die UfA-Stars auszeichnete, ist längst dahin.

Der altehrwürdigen UfA wird einerseits alles Gute und Schöne, andererseits alles Böse und Schlimme zugeschrieben. Ihr Mythos ist trotz alledem noch immer präsent. Und auf vielen Stars und Sternchen liegt nicht nur der Staub der Jahrzehnte, sondern auch in den Ateliers riecht es noch so muffig wie vermutlich schon zu den Dreharbeiten. Die Grabsteine stehen heute auch etwas schiefer, nur die Filme, wenn auch aus einer anderen Zeit, werden neu entdeckt.

Es gibt kein Adressbuch über Filmkinder unter der UfA-Raute. Deshalb waren Spurensuche und Recherchen auch länderübergreifend vonnöten, entpuppten sich oft als schweißtreibende Detektivarbeit. Die Lust und Last der Vergangenheit ist Geschichte geworden. Erinnerungen sind ein Teil unserer selbst, gehören zu unserem Inneren und sind notwendig - nicht nur, um anzuklagen, sondern auch, um neu zu bewerten.