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1- 2 - 3 Corana

ein DEFA-Film aus dem Jahr 1947/48

 

Eine zerstörte Stadt im Deutschland des Jahres 1945. Auf einem Bauplatz lässt sich ein Wanderzirkus nieder. In unmittelbarer Nähe hausen entwurzelte Jungen, deren Geschäft der Schwarzhandel ist. Anführer zweier rivalisierender Banden sind Gerhard (Lutz Moik) und Dietrich (Piet Clausen). Sie verbünden sich gegen den Zirkusdirektor, als sie bemerken, dass dieser die hübsche Artistin Corona (Eva-Ingeborg Scholz) misshandelt. Bei ihrem Racheakt gegen ihn verunglückt das Mädchen. Mit einem Arzt pflegen die Jungen sie und studieren eine Vorstellung für sie ein. Ehrengast ist Zirkusdirektor Barlay (Hans Leibelt). Er engagiert die genesene Corona und gibt auch den Jungen eine Chance. Als die Coronas werden sie später weltberühmt.
(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

 

 

Flax, Krümel, Struppi & Co

so heisst die letzte private Broschüre meiner besonderen kleinen Reihe.

Sie befasst sich sowohl mit der Puppenwelt im DDR-Kinderfernsehen als auch mit derer auf den ostdeutschen Kinoleinwänden.

Für 5,85 € kann man sie ab sofort käuflich erwerben!

 

Das Böse im Blick

 

 

ist die Dritte und vorletze private Broschüre meiner

Person. In diesem 44 - seitigen Heft mit 7 Farb- und vier

schwarz-weiß-Fotos geht es um  Hexen, Henker, den

Triebtäter Honka aus Leipzig sowie um zwei legendäre,

berühmte Holzköppe.

 

 

Für 5,85 € inklusive Porto ist es ab sofort erhältlich.

 

 

  

Was im Osten die Kultmäuse Fix und Fax waren, sind im Westen die Füchse Fix und Foxi gewesen und ein Leipziger, Sachse hat sie ins Leben gerufen.

Das zweite private Heftchen meiner Person beschäftigt sich mit dem Leipziger  Rolf Kauka (1917-2000), dem geistigen Vater der Fuchszwillinge, Fix und Foxi! 

44 Seiten,  13 Farb- und 2 S/W Abbildungen für 5,85 €.

Mit Fix und Foxi hat Rolf Kauka sich einen Ehrenplatz in der Riege der deutschen Comicverleger geschaffen. Wer aber war dieser Rolf Kauka, wo hatte er seine privaten und beruflichen Wurzeln? Was geschah, bevor es 1953 das erste Heft von Fix und Foxi am Kiosk zu kaufen gab?

 

 

FISCHERKOESEN IN LEIPZIG

 

Es gab in Deutschland schon in den 1920ern eine wichtige, kreative Größe des Animationsfilms, Hans Fischer (1896-1973) aus Bad Kösen. Der „deutsche Disney“, wie er später genannt wurde, findet früh zur Kunst und früh nach Leipzig.

Durch schweres Asthma ist er sehr oft ans Bett gefesselt und entdeckt so bereits als Kind seine Leidenschaft fürs Zeichnen. Nachdem er drei Jahre an der Königlichen Akademie für grafische Künste und Buchgewerbe in Leipzig studiert hat, produziert er 1919 seinen ersten Trickfilm, „Das Loch im Westen“, dessen Thema die Schieberei im krisengeschüttelten Nachkriegsdeutschland der Weimarer Zeit war. Drei Jahre später präsentiert Hans Fischer seinen ersten Werbestreifen, „Bummelpetrus“, für das Leipziger Schuhhaus Nordheimer. Im gleichen Jahr gründet Fischerkoesen, wie er sich fortan nennt, seine erste Firma, die Dux-Film mit Sitz in der Kohlgartenstraße 6. ...

 

Dies ist ein rein privates Heft. Für Film- und Werbefreunde sowie Leipziger jedoch nicht uninteressant!Dies ist ein rein privates Heft. Für Film- und Werbefreunde sowie Leipziger jedoch nicht uninteressant!

Wer Interesse hat, kann ab sofort diese 40 seitige Fischerkoesen-Broschüre für 5,10 Euro beziehen. Kontakt: defafan@web.de.