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Kunst und Kultur gehören zum Leben dazu, in jeder Gesellschaft und zu allen Zeiten. 

Bei allem Verständnis für Hygieneregeln, Maske tragen und Abstandhalten, es geht auch ums Herz und um die Seele. Wenn die Psyche dauerhaft leidet, wird uns irgendwann die Lebensfreude verloren gehen. Und was dann? Ich würde mir wünschen, dass man das an den Schaltstellen der Macht erkennt.

ABER, wie bei so vielem, ist meist der Mensch selbst das Problem, der Auslöser!

 

 

Alter DEFA-Film 1-2-3- Corona (1948) wird in der Krise neu entdeckt

 

Keiner kriegt Corona! Der Gerhard nicht, der Dietrich aber auch nicht. Jedenfalls nicht ganz, nicht nur für sich. Aber egal, schließlich sind sie zum Schluss „Die 3 Coronas“, die Helden am Hochtrapez.

 

Wie sie das emotional auf die Reihe kriegen? Ihr Problem. Für das Publikum jedenfalls steht fest: Es gibt ein Happy End, und das ist die Hauptsache. Und das ist beim Thema Corona, wie wir leider aus aktueller Erfahrung wissen, nicht immer eine Selbstverständlichkeit.

 

Firmen, die sich irgendwann mal den Namen Corona gegeben haben, sind momentan arm dran. Bestenfalls müssen sie eine Reihe bald schal gewordener Witzeleien über sich ergehen lassen, schlimmstenfalls schreckt der Name, der vermutlich auf lange Zeit mit dem neuartigen Virus verbunden bleiben wird, Kunden ab.

 

Aber auch die umgekehrte Wirkung ist möglich: Durch den plötzlich aktuellen Namen taucht lang Vergessenes wieder empor, sogar aus der Berliner Filmgeschichte, gewinnt neue Popularität.

 

 

 

 

Das scheinbar Unmögliche möglich zu machen, darin liegt für mich auch eine Herausforderung!

 

 Folgende Filmprojekte unterstützte ich in den letzten 18 Jahren durch Zuarbeiten oder Mitwirkung:

 

2002 den Kurzfilm Berufsindianer - Gojko Mitic in der Prärie

 

2003 die WDR-Dokumentationen Catharina & Katarina  sowie Hilde & Hilde

 

Animationsfilm Hotel Astoria (Leipzig) ! Dezember 2020 

 

Unterstützung  - Beitrag Schulfernsehen in der DDR -

"UMSCHAU" -  MDR - Januar 2021!

 

ANFRAGE vom MDR, am 21. Januar 21 betreffs der Sendung Lebensretter

Auf Grundlage meines Buches Die Unsichtbaren - Kaskadeure in der DDR

könnte es passieren, dass demnächst ein Bericht über das Klientel erscheint.

 

  Dezember 2020; 135 Seiten,
17 farbige Abbildungen, 12,50 €Dezember 2020; 135 Seiten, 17 farbige Abbildungen, 12,50 €