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Traurige Nachrichten für Literaten, Schriftsteller, Hobbyautoren und Endverbraucher!

Dramen in Büchern sind so nicht selten. Dramen um Bücher gibt es nicht so oft. Gerade jetzt aber ist das der Fall. Die Verlage leiden unter einer sich immer weiter auswachsenden Papierkrise. Europaweit und in allen Bereichen gibt es viel zu wenig Papier am Markt. Das betrifft Verpackungen, aber noch viel mehr grafisches Papier, das alle Papierarten einschließt, die Buch- und Zeitungsverlage für ihre Druckerzeugnisse benötigen. 

Seit September 2021 sind die Papier- und Papp-Preise auf dem Weltmarkt durchschnittlich um 30% gestiegen.  

Fehlende Rohstoffe, mangelnde Transportkapazitäten, Blockade des Suezkanals durch auf Grund Laufens eines Containerschiffes sowie die Nachwirkungen der Corona Krise werden als Auslöser genannt. Somit werden auch die Buchpreise steigen.

Das Sprichwort „Klappern gehört zum Handwerk“ dürfte jedem bekannt sein. Um auf die Fortsetzung meines Buches Als Werbung noch Reklame hieß aufmerksam zu machen, verweise ich jetzt schon darauf, dass im I - Quartal 2022, auch mein Werk davon betroffen sein wird. 

In der Zeit der Internet-Schnäppchen geht oft unter, dass es auch heute noch verrückt, positive Menschen gibt, die in ihrer Freizeit alte, interessante Geschichten ausgraben und sie einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren möchten. Sie dürfen auf die Fortsetzung mit dem Titel Koche mit Liebe, würze mit BINO! gespannt sein: Versprochen!

Der Mensch interessiert sich nicht unbedingt für Werbung. Aber für gute Storys.

 

 

Ab 11.11. 2021 im KINO, ein Film der absolut sehenswert und empfehlenswert ist:

"Lieber Thomas"

ein Film über den Schriftsteller Thomas Brasch 20 Jahre nach seinem Tod

Rebell, Poet und Revolutionär

In "Lieber Thomas" von Andreas Kleinert spielt Albrecht Schuch ("Systemsprenger", "Berlin Alexanderplatz") sehr einfühlsam und voller Leidenschaft den Dichter Thomas Brasch. Die Stationen dieses Lebens sind hier deutlich kenntlich gemacht, vor allem die Leiden seines rebellischen Lebens, die ehrliche Verbundenheit mit der DDR und die mutige Kritik am realen Sozialismus. Die Auseinandersetzung mit dem Funktionärsvater, den Jörg Schüttauf differenziert und sehr menschlich spielt, die Fremdheit im Westen nach seiner Ausreise aus der DDR 1976.

 

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Als Werbung noch Reklame hieß

... erschien am 27. August 2021   

 

Die Werber, hießen bei uns in der DDR Gebrauchsgrafiker. Sie starteten und  fabulierten beispielsweise für die HO-Spezialgaststätten Goldbroiler  eine Kampagne in der Kinderzeitschrift "Frösi" ("Fröhlich sein und Singen"), um für kross gebratene Brathähnchen-Broiler zu werben. Dafür  mussten selbst Wilhelm Buschs Figuren Max und Moritz herhalten: Goldbroiler-Hühnchen! Beste Sorte! Des Mopsens wert? – Ganz ohne Worte! Doch warum mopsen! Lass Dir raten: Goldbroiler ist ein leckerer Braten, den neuerdings ein jedermann, bald überall erwerben kann! 

Der DEFA aller stärkstes Stück sind die Nelken in Aspik (Blumen in Klarsichtfolie) !

Die Filmfritzen der DEFA nahmen 1976 die DDR-Reklamemacher aufs Korn.  Die Zensoren ließen den Film auf die Leinwände und beanstandeten noch nicht mal Spottverse wie diesen : "Werbung für den Wartburg ist der reinste Hohn. Willst du einen kaufen, kriegt ihn erst dein Sohn."

 

 

130 Seiten, A5-Format, Festeinband inklusiver vieler S/W und Farbfotos – für schlappe bescheidene 13.00 €!!

Porto und Versand übernehme ich! Es ist auch eine Prima-Geschenkidee!

 

 

Das grosse Geschichtenbuch über Filmkinder der altehrwürdigen UfA

seit dem 29. April 2021 auf dem Buchmarkt!

Nach dem Erfolg der beiden Bücher Rotznasen - Filmkinder – aus längst vergangenen Tagen sowie Früher war ich Filmkind über Kinder der DEFA, habe ich mich entschlossen ein ähnlich gelagertes Buch über die Knirpse- und Jugendlichen der UfA zu schreiben.

Filmkind unter der UfA-Raute 

im Festeinband und A-5 Format. Es umfasst 220 Seiten inklusiver zahlreicher Schwarz-Weiß- und Farbabbildungen. Der Unkostenbeitrag beträgt 19,90 €  ISBN: 978-3-96940-150-7

 

Bosse, Fiegert und Kieling. Landgut, Moik und Ohlsen. Stark, Rohringer und viele weitere. Sie waren einst Kinderstars der UfA. Das System hat sich verändert. Die Exklusivität, die früher einmal die UfA-Stars auszeichnete, ist längst dahin.

Der altehrwürdigen UfA wird einerseits alles Gute und Schöne, andererseits alles Böse und Schlimme zugeschrieben. Ihr Mythos ist trotz alledem noch immer präsent. Und auf vielen Stars und Sternchen liegt nicht nur der Staub der Jahrzehnte, sondern auch in den Ateliers riecht es noch so muffig wie vermutlich schon zu den Dreharbeiten. Die Grabsteine stehen heute auch etwas schiefer, nur die Filme, wenn auch aus einer anderen Zeit, werden neu entdeckt.

Es gibt kein Adressbuch über Filmkinder unter der UfA-Raute. Deshalb waren Spurensuche und Recherchen auch länderübergreifend vonnöten, entpuppten sich oft als schweißtreibende Detektivarbeit. Die Lust und Last der Vergangenheit ist Geschichte geworden. Erinnerungen sind ein Teil unserer selbst, gehören zu unserem Inneren und sind notwendig - nicht nur, um anzuklagen, sondern auch, um neu zu bewerten.