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Die Anfängerin – ab 18. Januar im KINO!

 

Mit zwei alten ‚Hasen‘, (Bürger & Krumbiegel) die ihr Handwerk

 

bei der DEFA gelernt haben.

 

Annekathrin Bürger als Mutter IreneAnnekathrin Bürger als Mutter Irene

 

Als Kind träumte die 58-jährige Annebärbel Buschhaus (Ulrike Krumbiegel) davon, Eiskunstläuferin zu werden. Doch sie schlug einen anderen Weg ein, wurde erfolgreiche Ärztin. Wirklich glücklich ist Annebärbel damit jedoch nicht: Ihren Job erledigt sie routiniert und wenig einfühlsam, auch die Ehe mit ihrem Mann Rolf (Rainer Bock) ist lieblos. Das einzige, was in Annebärbels Leben wirklich zählt, ist die Meinung ihrer perfektionistischen Mutter und Vorgängerin in der Praxis Irene (Annekathrin Bürger) – wobei Annebärbel ihre alte Mama allerdings nie zufrieden stellen kann. Als sie schließlich von ihrem Mann verlassen wird, setzt sie zufällig wieder einen Fuß in die Welt des Eiskunstlaufens und beschließt kurzerhand, sich erneut die Schlittschuhe anzuschnallen. Sie ist glücklich, findet in der Berliner Jugendmeisterin Jolina (Maria Rogozina) eine Vertraute – trifft aber eines Tages auf die etwa gleichaltrige Eiskunstlauf-Weltmeisterin aus den Siebzigern, die von Annebärbels Mutter stets vergöttert wurde: Christine Stüber-Errath (als sie selbst). Alte Wunden reißen auf…

 

Mein neues Buch erscheint im 1. Quartal 2018!

 

Juden im ostdeutschen Filmbetrieb

 

142 Seiten im A 5-Hardcover-Einband für 11,50 Euro inklusive s/w und Farbabbildungen.

 

 

Der Autor begibt sich auf die Suche nach jüdischen Menschen, die im und für den ostdeutschen Filmbetrieb tätig waren. Wie ein Archäologe legt er Spuren ihres Lebens frei, erzählt von Schicksalen rund um die Welt, beäugt vieles auch kritisch und trägt die Mauer des Vergessens Schicht für Schicht ab.

 

Dieses Buch begleitet der Wunsch, dass es über seinen informativen Zweck den Leser zum Nachdenken über erfolgreiche, aber auch zerbrochene Künstlerleben auf Bühne und großer Leinwand - im Exil oder in Deutschland - und zum Nacherleben der widerfahrenen Schicksale anregen möchte.

 

Es kommen Schikanen, Verurteilungen und Verfolgungen sowie auch biografische Details von Künstlern zur Sprache, die vielen von uns heute nicht mehr geläufig sind. Ein Buch, über deren Namen und Leistungen sich langsam die Patina des Vergessens gelegt hat.

 

Die Vergangenheit wirkt in der Gegenwart fort. Nur in der Auseinandersetzung mit der Historie können wir erfahren, wie geworden ist, was wir heute vorfinden – und daraus auch Schlüsse für morgen ziehen.