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KARRIERE IN PARIS, ab Februar endlich auf DVD zu haben!

Frankreich um 1820. Den mittellosen Landedelmann Rastignac zieht es zum Studieren nach Paris, wo er in einer armseligen Pension Quartier macht. Dort ist auch Vater Goriot untergekommen, den seine Töchter um alles gebracht haben. Da Rastignac in die besseren Gesellschaftskreise aufsteigen will, macht er sich an Goriots Tochter Delphine heran, die inzwischen mit einem Bankier verheiratet ist. Seine Liebe aber gehört der Wäscherin Yvette. Mit Victorine kommt noch eine weitere Dame ins Spiel, das für Rastignac zunehmend riskanter wird ...

DEMNÄCHST wird auch der DEFA-Film CHRISTINE aus dem Jahr 1963 von Slatan Dudow, der wegen des Todes des Regisseurs während der Dreharbeiten nicht fertiggestellt werden konnte, käuflich zu erwerben sein!

  

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Filmfreunde

ein Extra-Gruß, Entschuldigung der letzte Gruß, konkreter ausgedrückt die letzte Buchempfehlung aus dem ‚Hause Rübner‘ – Die Unsichtbaren – Kaskadeure in der DDR ist seit dem 7. Januar 2019 auf dem Buchmarkt! 

The Invisible - Cascade in the GDR (Englisch); L'invisible - Cascade en RDA (Französisch); Невидимый - каскад в ГДР (Russisch); Den usynlige - kaskade i DDR (Dänisch) und Görünmez - GDR'deki Cascade (auf Türkisch)!

Für alle die mich noch nicht kennen, aber gerne Kennenlernen wollen. Ein Anreiz sind gut recherchierte Geschichten, aber ein Anstoß soll auch diese Aussage sein: Sie erhalten mein letztes offizielles Buchwerk in höchster Qualität und Frische, aus erlesenen Zutaten, quasi in Premium-Qualität. 

Sie können es mir glauben, aber Sie sollten es auch ausprobieren. Ich freue mich, wenn Sie die Lektüre bestellen würden…

Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Auswahl: über jede gut sortierte Buchhandlung, über den Engelsdorfer Verlag - info@engelsdorfer-verlag.de oder über mich persönlich: defafan@web.de

 175 Seiten im Festeinband und A 5-Format inklusiver 14 S/W & Farbfotos für 19,90 €

 

                        

 

 

Vom Kundschafter zum IM


Auf eine erstaunliche Geschichte der Stasi im Film blickt ein Buch des Wallstein-Verlages mit dem Titel Bilder der Allmacht. Die Staatssicherheit in Film und Fernsehen zurück.

 

Herausgeber Andreas Kötzing und die Autorinnen haben die Filme und Wochenschauen von den 1950-er Jahren bis zur Gegenwart in West und Ost durchforstet. Zunächst dominiert der gegenseitige Blick im Kalten Krieg: James Bond gewissermaßen gegen die soliden Kundschafter, die die Aggressionspläne des Westens entlarven. 

Wenig bekannt ist auch, dass die Staatssicherheit intensiv mit dem Fernsehen für solche Kundschafterfilme zusammenarbeitete. Mit der Entspannungspolitik verschwanden diese Filme - über die Tätigkeit der Staatssicherheit im eigenen Land erzählen dann erst Filme nach 1990. Der Welterfolg von "Das Leben der Anderen", etliche Tatorte und Serien wie „Weissensee" und „Deutschland 83“ zeigen: „Stasi im Film" hat Konjunktur.

Nachgewiesene, belegbare Inoffizielle Mitarbeiter (IM) waren: Schriftsteller/Drehbuchautoren: Dieter Noll; Erwin Strittmatter; Christa Wolf; Heinz Kahlau, Paul Wiens; Hildegard Maria Rauchfuß (IM "Bettina"), Wera Küchenmeister sowie Hermann Kant. Aus der Schauspieleregilde sind mir folgende Personen bekannt: Horst Giese; Traudl Kulikowsky (IM "Galina Mark"); Lutz Riemann; Jenny Gröllmann ( IM "Jeanne"); Peter Bause, Andreas Schmidt-Schaller sowie Ernst-Georg Schwill.