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Ob es Gottfried Kolditz gefallen hätte …?

Es war vor 96 Jahren, als Gottfried Kolditz (1922-1982) in Altenbach, Sachsen als Sohn eines Landarbeiters geboren wurde. Im Rahmen der Kirchennacht 2012 fand eine Ausstellung über den DEFA-Regisseur und Drehbuchautor statt. Die Organisatoren waren stolz, dass sie Tochter und Sohn von Gottfried Kolditz zur Nacht der offenen Dorfkirchen gewinnen konnten. Für Stefan Kolditz, heute selbst erfolgreicher Autor von Drehbüchern (Dresden, An die Grenze, Unsere Mütter, unsere Väter sowie Paula, ein biografisches Filmdrama aus dem Jahr 2016 über die früh verstorbene Malerin Paula Modersohn-Becker), war es ein willkommener Ausflug in die eigene Familiengeschichte.

Zu jenem Besuch reifte der Gedanke, dass die Gemeinde eine kleine Straße, in naher Zukunft nach ihm benennen möchte. Sein Sohn stand dem aufgeschlossen gegenüber.

6 Jahre später, am 4. Dezember 2018 fand die Straßeneinweihung für den Gottfried-Kolditz Weg statt. Der Sohn von Gottfried Kolditz war erneut vor Ort - siehe Foto!

Gottfried Kolditz (1922-1982) gehörte zu den vielseitigsten Regisseuren seiner Generation. In den 1950er Jahren arbeitete er an den Bühnen in Rostock, Dresden, Karl-Marx-Stadt (Chemnitz), bis er 1956 zum Film wechselte. Zunächst fungierte er im DEFA-Studio für Spielfilme als musikalischer und operntechnischer Berater, so bei Zar und Zimmermann (1956), danach war er bis Anfang der achtziger Jahre als Regisseur und Autor tätig. In seinem 20-jährigen Schaffen finden sich fast alle Genres des populären Kinos: Märchen, Musikfilm, Komödie, Indianerfilm, Science-Fiction.

Filme wie Schneewittchen und die sieben Zwerge (1961), Revue um Mitternacht (1962), Geliebte weiße Maus (1964), Spur des Falken (1968), Apachen (1973), Ulzana (1974), Signale - Ein Weltraumabenteuer (1970), Im Staub der Sterne (1976) zählen zu seinen bekanntesten. 

 

 

Hallo Ostalgie-Freunde,

 

der Chef, Marco Zeddel der Interessengemeinschaft, Forschungsgruppe und Fanclub zur Fernsehserie Das unsichtbare Visier bitte um Hilfe …

Heute mal ein Aufruf in anderer Sache. Wie Ihr ggf. wisst, arbeite ich, Marco Zeddel ja bei einer kleinen Museumseisenbahn, der Mansfelder Bergwerksbahn, und wir haben gerade ein großes Projekt angestoßen.

Hier wird jede helfende Hand gebraucht, um ein Stück deutscher Eisenbahngeschichte zu erhalten und wieder fahrbar herzurichten.

 

Für die Hauptuntersuchung von Lok 11 werden in Summe 400.000,00 € benötigt, ein Großteil davon wurde bereits über Spenden und Fördermittel eingeworben und generiert. Nun geht es um den 10%igen Eigenanteil, den wir zum Teil über die Plattform www.visionbakery.com und mit Eurer Hilfe generieren wollen.

Wir haben nun extra zu diesem Zweck ein Crowdfunding-Projekt aufgelegt.  Kurz erklärt bedeutet dies: anders als bei einer reinen Spende bekommst Du hier auch eine Gegenleistung für Deine Unterstützung!

Ich hoffe ich kann auf Eure Unterstützung zählen, es ist für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel was dabei ... los gehts, lasst Lok 11 des “VEB Mansfeld Kombinat Wilhelm Pieck” wieder fahren!

 

 

 

http://www.visionbakery.com/mansfelder-bergwerksbahn

Schon einmal 1000 Dank im Voraus, ich zähle auf Euch!

 

Die notwendigen Schritte zur Wiederinbetriebnahme

 

In Deutschland müssen Schienenfahrzeuge gem. § 32 EBO/ESBO zugelassen sein und planmäßig instand gesetzt werden. An diese Vorgaben ist auch das Eisenbahnverkehrs-Unternehmen Mansfelder Bergwerksbahn (EVU MBB) gebunden. Ziel ist ein jederzeit sicherer Bahnbetrieb nach den gültigen Regeln der Technik.

 

Diese spätestens aller 8 Jahre fällige Hauptuntersuchung inkl. der dafür notwendigen Maßnahmen kostet für unsere Lok 11 in Summe ca. 400.000,00 €/netto, von denen unser Verein noch ca. 10% Eigenmittel u. a. aus Spenden aufbringen muss. Der große Rest konnte bereits über Fördermittel, Zuschüsse und Spenden aufgebracht werden. Die noch offene Summe soll nun u. a. durch dieses Crowdfunding Projekt erreicht werden. 

 

Wir haben Euch daher ein paar interessante und exklusive Pakete geschnürt, da sollte für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei sein. rettet mit uns gemeinsam ein Stück Technikgeschichte und lasst Lok 11 wieder fahren! 

 

Teile unser Projekt bitte auch fleißig über Facebook und Co., unsere Seite mit weiteren Informationen über uns findest Du unter: Facebook Bergwerksbahn

 

 

In Produktion: Traumfabrik

Im Sommer des Jahres 1961 arbeitet Emil (Dennis Mojen) als Komparse im DEFA-Studio Babelsberg, wo er sich eines Tages in die französische Tänzerin Milou (Emilia Schüle) verliebt. Das Glück der beiden scheint perfekt, doch dann werden die Grenzen geschlossen und die beiden auseinander gerissen. Emil fasst einen tollkühnen Plan, um zu seiner Milou zurückzukommen...

 

Emilia Schüle und Dennis Mojen posieren für den Filmsetfotografen!

Nach 45 Jahren Pause, tanzt das Fernsehballett wieder im Kino an. Vor 45 Jahren hatten die Tänzerinnen und Tänzer des ehemaligen DDR-Ensembles ihren letzten großen Leinwandauftritt – im Märchenfilm Drei Haselnüsse für Aschenbrödel. Danach tanzten hin und wieder nur noch vereinzelt Solisten beim Film und Fernsehen an.

Der Kinostart ist für den Herbst 2019 geplant!


 

DEMNÄCHST absolute RARITÄTEN, endlich auf DVD!

 

Till und Balzac bei filmjuwelen! In der Edition filmjuwelen erscheint am 9. November die erste Co-Produktion der DEFA mit einem französischen Partner DIE ABENTEUER DES TILL ULENSPIEGEL (1956) erstmals auf DVD. Der Film von und mit Gerard Philipe entstand unter Regie und Mitwirkung von Joris Ivens. In weiteren Hauptrollen spielen Erwin Geschonneck, Wilhelm Koch-Hooge, Elfriede Florin und Marga Legal. Für den 7. Dezember kündigt die Edition filmjuwelen die deutsch-französische Co-Produktion TRÜBE WASSER (1959) von Louis Daquin nach dem Roman von Honore de Balzac an. In den Hauptrollen: Jean-Claude Pascal, Madeleine Robinson, Ekkehard Schall, Gerhard Bienert und Erika Pelikowsky, Musik: Hanns Eisler. Als weitere Balzac-Verfilmung der DEFA bringt die Edition filmjuwelen, wenn auch erst im Neuen Jahr (22. Februar 2019) KARRIERE IN PARIS (Georg C. Klaren, Hans-Georg Rudolph, 1952) nach dem Roman „Vater Goriot“ erstmals auf DVD heraus.