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In Produktion: Traumfabrik

Im Sommer des Jahres 1961 arbeitet Emil (Dennis Mojen) als Komparse im DEFA-Studio Babelsberg, wo er sich eines Tages in die französische Tänzerin Milou (Emilia Schüle) verliebt. Das Glück der beiden scheint perfekt, doch dann werden die Grenzen geschlossen und die beiden auseinander gerissen. Emil fasst einen tollkühnen Plan, um zu seiner Milou zurückzukommen...

 

Nach 45 Jahren Pause, tanzt das Fernsehballett wieder im Kino an. Vor 45 Jahren hatten die Tänzerinnen und Tänzer des ehemaligen DDR-Ensembles ihren letzten großen Leinwandauftritt – im Märchenfilm Drei Haselnüsse für Aschenbrödel. Danach tanzten hin und wieder nur noch vereinzelt Solisten beim Film und Fernsehen an.

Der Kinostart ist für den Herbst 2019 geplant!

 

 

HEISSER SOMMER


Musical mit der Originalmusik
aus dem gleichnamigen DEFA-Film


PREMIERE
Sonntag I 22. Juli 2018 I 15.00 Uhr
Naturtheater Greifensteine

 

 

 

Männer, die noch keine sind,
Machen manchmal sehr viel Wind …

Es ist Sommer und es sind Ferien! Kai und seine Freunde, alle unternehmungslustig und draufgängerisch, und Stupsi sowie ihre Freundinnen, alle hübsch und voller Temperament, machen sich, unabhängig voneinander, trampend auf den Weg in den Urlaub. Als die Mädchen, weil sie per Anhalter klar im Vorteil sind, viel schneller ans Ziel kommen, sinnen die Jungs auf Rache. Aber bald kommt da eine ganz andere Art von Gefühlen ins Spiel: Aus den beiden fein säuberlich nach Geschlechtern getrennten Reisegruppen finden sich immer mehr glückliche Pärchen. Nur Brit verdreht gleich zweien den Kopf, als sie sorglos sowohl mit Wolf, als auch mit Kai flirtet. Das wiederum stört Stupsi, der Kai auch ganz gut gefällt.

„Heißer Sommer“, der DEFA-Musikfilm aus dem Jahr 1967 mit Chris Doerk und Frank Schöbel, wurde sehr schnell zum Kult-Film – und ist es geblieben. Titel, wie „Männer, die noch keine sind“, „Ein Sommerlied“ oder „Ich fand die eine“ klingen noch heute in unseren Ohren. „Heißer Sommer“ wird im Sommer 2018 auf den Greifensteinen wieder ganz lebendig.

 weitere Termine entnehmen Sie bitte den Webseiten auf www. winterstein-theater.de

 

  

 

Am 6. Februar 2018 erschienen!

 

Juden im ostdeutschen Filmbetrieb

 

142 Seiten im A 5-Hardcover-Einband für 11,50 Euro inklusive s/w und Farbabbildungen.

 

 

Der Autor begibt sich auf die Suche nach jüdischen Menschen, die im und für den ostdeutschen Filmbetrieb tätig waren. Wie ein Archäologe legt er Spuren ihres Lebens frei, erzählt von Schicksalen rund um die Welt, beäugt vieles auch kritisch und trägt die Mauer des Vergessens Schicht für Schicht ab.

 

Dieses Buch begleitet der Wunsch, dass es über seinen informativen Zweck den Leser zum Nachdenken über erfolgreiche, aber auch zerbrochene Künstlerleben auf Bühne und großer Leinwand - im Exil oder in Deutschland - und zum Nacherleben der widerfahrenen Schicksale anregen möchte.

 

Es kommen Schikanen, Verurteilungen und Verfolgungen sowie auch biografische Details von Künstlern zur Sprache, die vielen von uns heute nicht mehr geläufig sind. Ein Buch, über deren Namen und Leistungen sich langsam die Patina des Vergessens gelegt hat.

 

Die Vergangenheit wirkt in der Gegenwart fort. Nur in der Auseinandersetzung mit der Historie können wir erfahren, wie geworden ist, was wir heute vorfinden – und daraus auch Schlüsse für morgen ziehen.